Studie: Immer mehr Schüler werden Opfer von Cybermobbing

Auf dem Pausenhof ging es auch in der Prä-Internet-Ära nicht immer nur freundlich zu. Die Art des Mobbings hat sich in den letzten Jahren aber verändert und findet nun immer häufiger im Netz statt.

Viele haben sicherlich bereits geahnt, dass Cybermobbing in der Schule zu einem immer größeren Problem wird. Eine Studie, die das Bündnis gegen Cybermobbing jetzt in Köln vorgestellt hat, belegt diese Vermutung eindrucksvoll. Demnach ist bereits jeder sechste Schüler schon einmal Opfer von Cybermobbing geworden. In der Studie wurden 6739 Schüler, 1953 Eltern und 661 Lehrer zum Thema befragt.
Im Rahmen der Studie gaben auch viele Schüler zu, schon einmal selbst Täter gewesen zu sein. Bei den Lehrern haben 60 Prozent Kenntnisse von Cybermobbing-Fällen in ihrer Schülerschaft. Erschreckend ist ebenso, dass bei einem Drittel aller Schulen regelmäßig solche Fälle auftreten – mindestens einmal pro Woche. Als Täter gaben sich 19 Prozent aller befragten Schüler zu erkennen. Als Gründe wurden meist Langeweile oder Spaß genannt. In einigen Fällen sollte das Opfer jedoch auch gezielt fertig gemacht werden.

In den meisten Fällen findet Cybermobbing über Facebook, das größte soziale Netzwerk im Internet, statt. Uwe Leest, Vorstandsvorsitzender beim Bündnis gegen Cybermobbing, sieht die Betreiber solcher Plattformen in der Pflicht. Leest forderte Hinweise auf die Risiken bei Verwendung solcher Netzwerke und ein strikteres Eingreifen bei Meldung von Cybermobbing. (weiterlesen …)

AVM stellt Fritzbox 6490 Cable mit Live-TV-Technologie vor

AVM hat zur heute gestarteten Fachmesse Anga Com 2013 in Köln sein neues Router-Spitzenmodell für Kabelanschlüsse vorgestellt. Die Fritzbox 6490 Cable unterstützt die jüngste WLAN-Spezifikation IEEE 802.11ac, die theoretische Übertragungsraten von bis zu 1300 MBit/s im 5-GHz-Band vorsieht. Alternativ sind via IEEE 802.11n wie bisher bis zu 450 MBit/s im 2,4-GHz-Band möglich. Dank einer 24-mal-8-Kanalbündelung soll der Router auch für künftige Kabelbandbreiten gerüstet sein. (weiterlesen …)

Abhöraffäre: Mark Zuckerberg und Larry Page geben sich ahnungslos

Google und Facebook bestreiten felsenfest jeden direkten Zugriff der Geheimdienste auf ihre Server. Doch zugleich sickern neue Details durch, wie die Zusammenarbeit ausgesehen haben könnte.

Die Chefs von Google und Facebook haben mit Nachdruck den Vorwurf zurückgewiesen, dem US-Geheimdienst uneingeschränkten Zugang zu Nutzer-Daten zu gewähren. (weiterlesen …)

Asus stellt 15-Zoll-Ultrabook mit 2880 mal 1620 Pixeln Auflösung vor

Asus hat für Juni ein hochwertig ausgestattetes Ultrabook angekündigt. Highlight des Zenbook UX51VZ ist das entspiegelte 15-Zoll-Display mit einer 16:9-Auflösung von 2880 mal 1620 Bildpunkten (WQHD+) und einer Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter. Damit reicht es fast an den Screen des MacBook Pro Retina heran, der eine 16:10-Auflösung von 2880 mal 1800 Pixeln bietet.

 

Als Prozessor verbaut Asus in seinem Edel-Notebook Intels Core i7-3632QM mit vier Kernen und 2,2 GHz Takt (3,2 GHz mit Turbo-Boost). Ihm stehen 8 GByte DDR3-1600-RAM zur Seite. Für Daten sind zwei je 256- GByte-SSD vorhanden. Die Grafik wird von Nvidias Geforce GT 650M mit 2 GByte dediziertem Speicher berechnet. (weiterlesen …)

IHS: Notebooks mit Touchscreen sind stark im Kommen

Angesichts fallender Preise gehen die Marktforscher von IHS davon aus, dass bis zum Jahr 2016 knapp ein Viertel aller Notebooks über einen Touchscreen verfügen. Weltweit sollen dann 78 Millionen solcher Geräte ausgeliefert werden. Zum Vergleich: 2012 waren es noch 4,6 Millionen, im laufenden Jahr soll ihre Zahl auf 24 Millionen steigen.

 

Als Hauptgrund für die zunehmende Verbreitung nennt IHS die fallenden Touchscreen-Preise. Diese sollen im laufenden Jahr mit 35 Dollar für 14-Zoll-Modelle im Schnitt nur halb so hoch liegen wie noch 2012, wo Gerätehersteller pro Display 60 bis 70 Dollar zahlen mussten. “Der Preis von 35 Dollar wird zur breiten Marktakzeptanz beitragen, da er die Fertigung günstigerer Touchscreen-Notebooks ermöglicht”, so die IHS-Analysten. (weiterlesen …)

Referenzen – authentisches und glaubhaftes Marketing

Referenzmarketing ist keine neue Erfindung, sondern seit jeher ein wirkungsvolles Instrument in der Kundenakquise von IT-Systemen. dieleutefürkommunikation, mit nahezu zwei Jahrzehnten Erfahrung im IT-Marketing und ERP-Marketing,  wissen genau, worauf es dabei ankommt: Referenzkunden authentisch und glaubhaft als „Warentester“ einzusetzen. (weiterlesen …)

Internet-Werbung: Facebook stellt Kinderriegel zum Toilettensex

Dem Online-Netzwerk laufen die Werbekunden davon, da deren Anzeigen allzu oft neben Skandalfotos auftauchen. Nun will Facebook seine Nutzer strenger kontrollieren. Von Benedikt Fuest

Die grausamsten Fotos entstehen oft, wenn die Fotografierten es gar nicht merken – etwa weil sie betrunken und halbnackt am morgen nach der Party unter dem Tisch liegen. Oder weil sie gerade Sex haben, und ein Spanner sie ungefragt ablichtet. “Die besten Partyfotos” verspricht eine Facebook-Gruppe, die solche Bilder in einem gemeinsamen, öffentlichen Photoalbum sammelt – sie fand in den vergangenen Wochen über 680.000 Fans in dem sozialen Netzwerk, die das Material so fröhlich wie moralbefreit mit Sprüchen wie “Gibt das jetzt gleich nen Gang Bang” oder “Einfach mal reinhalten” kommentieren. (weiterlesen …)

SimCity nach zwei Monaten: Immer noch die gleichen Probleme wie am ersten Tag?

Joe Pishgar, Community-Manager bei unseren amerikanischen Tom´s Hardware-Kollegen, erwartete sehnsüchtig die Markteinführung von SimCity. Zwei Monate später hat er etwas darüber zu sagen, wie EA mit den ab Tag Eins auftretenden Problemen umgegangen ist.

Viele Spieler, die sich im Vorfeld nicht von den Sirenengesängen versprochener Extras zu einer Vorbestellung von SimCity hinreißen ließen, bekamen genau mit, was bei der Markteinführung des Spiels passierte – und sagten vernünftigerweise “Nein, danke; ich warte mal lieber noch.” Zwei Monate nach dem Launch kann man ein Zwischenfazit ziehen: Wartet lieber noch ein bisschen. (weiterlesen …)

Internet-Werbung: Facebook stellt Kinderriegel zum Toilettensex

Dem Online-Netzwerk laufen die Werbekunden davon, da deren Anzeigen allzu oft neben Skandalfotos auftauchen. Nun will Facebook seine Nutzer strenger kontrollieren. Von Benedikt Fuest

Die grausamsten Fotos entstehen oft, wenn die Fotografierten es gar nicht merken – etwa weil sie betrunken und halbnackt am morgen nach der Party unter dem Tisch liegen. Oder weil sie gerade Sex haben, und ein Spanner sie ungefragt ablichtet. “Die besten Partyfotos” verspricht eine Facebook-Gruppe, die solche Bilder in einem gemeinsamen, öffentlichen Photoalbum sammelt – sie fand in den vergangenen Wochen über 680.000 Fans in dem sozialen Netzwerk, die das Material so fröhlich wie moralbefreit mit Sprüchen wie “Gibt das jetzt gleich nen Gang Bang” oder “Einfach mal reinhalten” kommentieren. (weiterlesen …)

Reklame und Technik: Wie Werbung so richtig Spaß machen kann

Moderne Technik bringt Spannung in die Werbung: Autos werden unsichtbar, Engel tanzen mit Passanten, der Flaschenöffner lädt Facebook-Freunde zum Feiern ein. Die Grenzen zur realen Welt verschwimmen. Von Thomas Jüngling Thomas JünglingBiografie und alle Artikel des Autors (weiterlesen …)

Browser: Chrome 27 lädt Websites um 5 Prozent schneller

Google hat Chrome 27 zum Download freigegeben. Wichtigste Neuerung: Der Browser lädt nun Websites im Schnitt 5 Prozent schneller als bisher.

Der Google-Browser Chrome steht ab sofort in einer neuen, stabilen Version zum Download bereit: Chrome 27.0.1453.93 ist für Windows, Linux und Mac erhältlich. Die neue Version lädt laut Angaben von Google Websites im Schnitt fünf Prozent schneller als die Vorgängerversionen.
Die genauen Details dazu, wie das erreicht worden ist, erläutert das Chrome Speed Team in diesem Dokument. Erreicht wird die Beschleunigung durch einen neuen, im Browser-Prozess eingebundenen Scheduler, der Websites effizienter und dadurch schneller lädt. So veranlasste beispielsweise der alte Scheduler den gleichzeitigen Download aller auf einer Website eingebundenen Bilder. Der neue Scheduler lädt nur maximal 10 Bilder gleichzeitig herunter und fängt bei den Bildern zuerst an, die ganz oben auf einer Website eingebunden sind. Dadurch werden die Bilder im Sichtbereich des Anwenders schneller angezeigt.

Zu den weiteren Neuerungen bei Chrome 27 gehört die Nutzung der API chrome.syncFileSystem für den Austausch von Dateien mit Google Drive. Außerdem haben die Entwickler die Omnibox verbessert.

Wer ein Mikrofon an seinen Rechner angeschlossen hat, kann nun in Chrome 27 auf Google die Sprachsuche nutzen – ähnlich wie in der mobilen Variante. Dazu klicken Sie im Sucheingabe-Feld auf das Mikrofon-Icon und sprechen dann den oder die gewünschten Begriffe. Die neue Funktion wird derzeit von Google “ausgerollt”. Bei unseren Tests verweigerte die neue Funktion mitunter ihren Dienst und verwies auf eine “fehlende Internetverbindung”. Ein paar Mal funktionierte sie aber auch tadellos und forderte uns mit “Jetzt sprechen” zur Aktion auf. (weiterlesen …)

Suchmaschinenoptimierung – Die erste Seite zählt

Sie möchten, dass mehr Menschen Ihre Website, Ihren Blog oder Ihren Online-Shop besuchen? Dass Ihre Webpräsenz bei den bekannten Suchmaschinen an oberster Stelle zu finden ist? Die Lösung heißt Suchmaschinenoptimierung!
Im Netz sichtbar werden durch Keywords – die erste Seite zählt.
Suchmaschinen für das Internet –die bekannteste ist zweifellos Google, die im deutschsprachigen Raum etwa 90 Prozent Marktanteil hat – arbeiten mit Auswahlalgorithmen. Eine der wichtigsten Faktoren ist dabei die Dichte entsprechender Suchworte, der sogenannten Keywords. Diese Keywords begegnen Ihnen beispielsweise bei den automatischen Suchvorschlägen, die Ihnen eine Suchmaschine anbietet. Dementsprechend umkämpft sind einige Keywords. Firmen wie die Berliner SEO (SEO= Search Engine Optimizing) unterstützen Sie dabei, Ihre Webpräsenz ganz vorne zu platzieren.
Das beste Suchergebnis ist natürlich der erste Platz : nur etwa 30 Prozent aller Benutzer von Suchmaschinen studieren nämlich die erste Seite der Suchergebnisse bis zum Ende- und nur etwa 10 Prozent nutzen die nachfolgende beiden Seiten für Ihre Recherche.
Suchmaschinenoptimierung in nahezu jeder Branche wichtig.
Das Internet ist inzwischen allgegenwärtig, sodass es sich im wahrsten Sinne des Wortes fast kein Anbieter von Produkten, Dienstleistungen oder Inhalten mehr leisten kann, nicht auf suchmaschinenoptimierte Inhalte zurückzugreifen. Eine täglich rapide wachsende Anzahl an Netzpräsenzen macht es für jeden Anbieter unerlässlich, sich hervorzuheben und sichtbar zu machen. Auch die Rolle sozialer Netzwerke wie Facebook, Google+ und Twitter wird für die Positionierung einer Webpräsenz zunehmend wichtiger.
Wie aber hier zwischen dem Tagesgeschäft den Überblick behalten? Ist es für den Inhaber einer Webpräsenz, der sich einen signifikanten Anstieg von Besucherzahlen wünscht, nötig, sich mit der ganzen Materie zu befassen und die entsprechenden Inhalte selbst zu erstellen?
Suchmaschinenoptimierung Berlin – Ihr Ansprechpartner für Keywords, Content und Co.
Die SEO Agentur Berlin ist Ihr kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen rund um Keywords, Unique Content, Social Media und verwandten Themen. Wir übernehmen für Sie die Einbindung mit Ihnen genau abgestimmter Keywords in Ihre Webinhalte.
Sie erhalten von uns eine Übersicht über den anfänglichen Zustand der Besucherzahlen, dem weitere Dokumentationen folgen, sodass sie die Veränderungen der Suchergebnispositionen selbst mitverfolgen können.
Sprechen Sie uns ruhig an, wir beraten Sie gerne zu allen Themen rund um Suchmaschinenoptimierung. (weiterlesen …)

Kritische Updates für Flash, Reader und Acrobat

Adobe hat an seinem Patchday für den Monat Mai kritische Updates für wichtige Komponenten seines Software-Pools herausgegeben. Neben Sicherheitsupdates für Flash, Reader und Acrobat gab Adobe einen Hotfix heraus, der eine bereits aktiv genutzte Lücke in ColdFusion stopft.

Das Sicherheitsupdate für Flash und Air deckt insgesamt 13 CVE-Nummern ab. Betroffen unter Windows und Mac Os sind bei Flash die Versionen 11.7.700.169 und früher. Anwender sollten hier auf die Version 11.7.700.202 updaten. Unter Linux sind die Versionen 11.2.202.280 und davor betroffen, die neue Version ist hier Flash Player 11.2.202.285. Nutzer des Google Chrome Browser werden mit der neuesten Version automatisch auf Flash Player 11.7.700.202 für Windows, Macintosh und Linux angehoben, während der Internet Explorer 10 automatisch mit Flash Player 11.7.700.202 für Windows 8 versorgt wird. (weiterlesen …)

Online Reputation Management im Automobilsektor umsatzentscheidender Faktor

Automobilhändler, die ihre Kunden mit erstklassigem Service und guter Beratung überzeugen, steigern nicht nur ihre Online-Reputation, sondern mittelbar auch ihren Umsatz. Dies belegt eine neue umfangreiche Studie, für die in den USA Datenbanken des führenden Kfz-Branchenbewertungsportals DealerRater erfasst und evaluiert wurden. Rund 1 Million Kundenbewertungen auf dem US-Portal stellten hierbei eine belastbare Datengrundlage sicher, die repräsentative und branchenübergreifende Erkenntnisse gestattet. (weiterlesen …)

Google I/O: Google I/O mit jeder Menge Neuheiten

Google hat auf seiner I/O-Konferenz zahlreiche Neuerungen vorgestellt, einige der Erwartungen aber nicht erfüllt. Und Datenschützer dürften entsetzt sein, denn Google will den gläsernen Internetnutzer endgültig Realität werden lassen.

Es war eine lange Veranstaltung im Moscone West in San Francisco, die gestern um 18.00 Uhr deutscher Zeit begann und bis rund 21.00 Uhr dauerte. Die I/O brachte einige tolle Neuerungen, von denen viele aber nur die Entwickler betreffen. Doch etliche Erwartungen blieben auch unerfüllt.  (weiterlesen …)

Top-Smartphones im Benchmarktest

Der Benchmark-Vergleich aktueller Top-Smartphones gibt Aufschluss über die Performance der Geräte. Viele der Tests sind synthetischer Natur, sodass die Aussagekraft für die Praxis nicht unbedingt über-

tragbar ist. Schließlich messen die Testprogramme nicht, wie flüssig sich die Bedienung des Geräts “anfühlt”, sondern wie groß das Potential der verbauten Hardware-Komponenten ist. In der Vergangenheit litt Android beispielsweise immer wieder unter sogenannten Mikro-Rucklern, die das Nutzererlebnis gemindert haben. Seit Version 4.1 hat sich allerdings die Situation deutlich gebessert, sodass zwischen einem aktuellen Android-Smartphone und dem iPhone bei der täglichen Nutzung kaum mehr Leistungsunterschiede zu erkennen sind. Anders als die synthetischen Benchmarks Geekbench und AnTuTu liefern die Browser-Tests Sunspider und Peacekeeper, sowie die 3D-Tests deutlich praxistauglichere Werte. Im Test-Parcours sind vertreten: Apple iPhone 5, BlackBerry Z10, Google Nexus 4, HTC One, Samsung Galaxy S4 und Sony Xperia Z. Als Vergleich dient auch das iPad 4. (weiterlesen …)

Sony Xperia ZR: Android-Smartphone für Unterwasseraufnahmen

 

Sony hat mit dem Xperia ZR ein Android-Smartphone vorgestellt, mit dem sich mit der eingebauten Kamera auch Unterwasseraufnahmen machen lassen. Dazu ist das Gerät nach IP55 und IP58 zertifiziert, so dass es in einer Wassertiefe von bis zu 1,5 Metern verwendet werden kann.

Mit dem Xperia ZR hat Sony ein neues Android-Smartphone in einem Gehäuse vorgestellt, das vor Schmutz, Staub und Wasser geschützt ist. Das Gerät ist nach IP55 und IP58 zertifiziert. Demnach sollte es maximal eine halbe Stunde in einer Wassertiefe von bis zu 1,5 Metern verwendet werden können. Sony bewirbt das Smartphone damit, dass es für Unterwasseraufnahmen geeignet ist. (weiterlesen …)

Bald mehr Tablets als PCs und Laptops

Der Tablet-Computer wird schon in drei Jahren den Personal Computer beim weltweiten Absatz überholt haben. Im Jahr 2016 werde die Zahl der verkauften Tablets höher sein als die von PCs und Laptops, sagte der Marktforscher Ranjit Atwal vom Marktforschungsunternehmen Gartner am Donnerstag der Nachrichtenagentur DPA. (weiterlesen …)

Tami Reller: Windows 8.1 kommt als kostenloses Update

 

Microsoft wird Windows 8.1 alias Windows Blue noch in diesem Jahr als kostenloses Update zu Windows 8 veröffentlichen. Das kündigte Tami Reller an, Finanzchefin von Microsofts Windows-Sparte.

Mit Windows 8.1, das unter dem Codenamen Windows Blue entwickelt wird, will Microsoft auf die Kritik an Windows 8 eingehen. Vermutlich wird mit Windows 8.1 der Startknopf zurückkehren und ein direktes Starten in den Desktop möglich sein. (weiterlesen …)

Internet Explorer 8: Zero Day Exploit für alle

 

Im Metasploit-Framework, das Anwender zum Testen der eigenen Sicherheit nutzen, ist ein Exploit integriert worden, der den Internet Explorer 8 überprüft. Somit dürften bald neben militärischen Zielen auch private Anwender angegriffen werden – allerdings sind nur wenige gefährdet.

Die Zero-Day-Lücke im Internet Explorer 8 und dazugehörige Exploits verbreiten sich. Das Metasploit-Team hat einen entsprechenden Exploit nun in sein Open-Source-Framework integriert, mit dem Anwender ihre Systeme auf Sicherheitslücken mit Hilfe von Penetrationstests überprüfen können. (weiterlesen …)

Panda Security: 23 Prozent der deutschen PCs mit Malware infiziert

Deutschland ist unter den zehn Ländern mit dem geringsten Malware-Befall (Diagramm: PandaLabs).

Die Forscher von Panda Security haben in ihrem Malware-Report fürs erste Quartal 2013 konstatiert, dass sich auf 22,94 Prozent aller PCs in Deutschland Schadsoftware befindet. Damit ist Deutschland unter den zehn Nationen mit der geringsten Infektionsquote. Es führt Finnland mit 17 Prozent vor Schweden mit 20 Prozent und der Schweiz mit 20,99 Prozent. (weiterlesen …)

„Brief hat Lage entschärft“ – China zollt Apple für Entschuldigung Respekt

Ein ungewöhnlicher Schritt: Apple hat sich bei den Kunden in China wegen der als unfair kritisierten Garantieleistungen entschuldigt und Änderungen angekündigt. Die chinesischen Medien zeigten sich zufrieden und nutzten die Vorlage für einen Seitenhieb gegen andere US-Firmen.
In einem auf der chinesischen Internetseite des Technologie-Konzerns veröffentlichten Brief von Firmenchef Tim Cook hieß es, die Gewährleistungsansprüche würden überarbeitet. „Wegen mangelhafter Kommunikation nach außen empfinden einige Apples Haltung hinsichtlich des Kunden-Feedbacks als arrogant, nachlässig und gleichgültig.“ Und: „Wir entschuldigen uns aufrichtig“, schrieb Cook nun auf der chinesischen Firmen-Website.

Der iPhone- und iPad-Konzern steht seit zwei Wochen vor allem bei den staatlich kontrollierten Medien in China heftig in der Kritik. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, dass er Kunden in der Volksrepublik schlechtere Garantieleistungen bietet als Verbrauchern in anderen Ländern. (weiterlesen …)

Netzausbau: Im Internetzeitalter ist Deutschland wieder geteilt

Torsten Westphal würde sein Leben gern anders leben. Er würde von zu Hause arbeiten und nicht jeden Tag im dichten Verkehr eine Stunde nach Berlin fahren. Er würde seiner Tochter und seinem Sohn das freie Internet erlauben und nicht schon mittags den Internet-Router abstellen. Er würde Filme über das Web streamen und nicht DVDs kaufen oder in der Videothek ausleihen.

Torsten Westphal würde gern ein modernes Leben leben. Doch der 46-Jährige lebt in Blumberg, einem Ortsteil von Ahrensfelde, nicht einmal fünf Kilometer östlich von der Berliner Stadtgrenze entfernt, der größten Metropole in Deutschland. Dort, wo Westphal mit seiner Frau und seinen Kindern wohnt, ist digitales Niemandsland. Auf der Karte der DSL-Breitbandanschlüsse ist dort, wo Blumberg liegt, ein weißer Fleck. “Man hat uns schlichtweg vergessen”, sagt Westphal. (weiterlesen …)

Schulungen zur selbstständigen Suchmaschinenoptimierung

Um Ihrer Website und dem dazu gehörenden Gewerbe zu dem gewünschten Erfolg zu verhelfen ist es wichtig, dass die Website möglichst viele Besucher hat. Die allermeisten Besucher gelangen auf die Ziel-Website indem sie vorher einen Suchbegriff in eine Suchmaschine eingeben. Auf Grund dessen ist es absolut essentiell für den Erfolg einer Website, dass sie in den Listings der Suchmaschine möglichst weit vorne auftaucht, da sich kaum jemand die Mühe macht die Ergebnisse der Suchmaschinen-Suche besonders weit zu durchforsten. (weiterlesen …)

Angriff auf US-Atomforscher: Microsoft warnt vor Zero-Day-Lücke in IE8

Microsoft warnt vor einer neuen Zero-Day-Lücke in Internet Explorer 8. Betroffen sind Nutzer von Windows XP, Server 2003, Vista, Server 2008, 7 und Server 2008 R2. Einem am Freitag veröffentlichten Advisory zufolge könnte die Schwachstelle missbraucht werden, um Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Ein Opfer muss dafür lediglich eine speziell präparierte Website besuchen. Die Anfälligkeit wird schon für Angriffe auf US-Forscher missbraucht, die unter anderem an der Entwicklung von Atomwaffen beteiligt sind. (weiterlesen …)

Erneute Gerüchte um kleinere GeForce GTX Titan LE

Bereits vor gut zwei Wochen tauchten erste Spekulationen auf, die dem aktuellen Single-GPU-Flaggschiff aus dem Hause Nvidia, der GeForce GTX Titan, einen kleineren Ableger zusprachen. Seitens eines Softwareanbieters wird nun die Unterstützung einer „GeForce GTX Titan LE“ angeboten.

In der Vergangenheit waren es oft die Anbieter von Software, die das eine oder andere neue Produkt bereits Monate vor dem offiziellen Start verraten haben. Passend zu den bereits bekannten Gerüchten über einen kleineren Ableger der GTX Titan haben die Entwickler des Tools HWiNFO in der gestern veröffentlichten Version v4.15 Build 1895 Beta (ComputerBase-Download) die Unterstützung für die „GeForce GTX Titan LE“ implementiert. Parallel dazu wurde auch die Erkennung der Tesla K20 und K20X hinzugefügt. (weiterlesen …)

Michael Dell: Dell soll bei Servern die Nummer eins werden

 

Dell soll im laufenden Geschäftsjahr 2013/2014 zum größten Serverhersteller der Welt werden. Dieses Ziel gab Dell-Chef Michael Dell aus.

Michael Dell sieht sein Unternehmen in den Bereichen Server, Storage und Netzwerk gut aufgestellt. So gut, dass Dell im seinem Geschäftsjahr 2013/2014, das Anfang Februar 2014 endet, zur Nummer 1 bei Servern gemessen am Marktanteil aufsteigen soll. Dieses Ziel formuliert Dell-Chef Michael Dell in einer E-Mail an alle Dell-Mitarbeiter, die Dell bei der US-Börsenaufsicht veröffentlicht hat. (weiterlesen …)

Windows 8 ist ein echter Flop

Microsoft hatte seine Höhen und Tiefen bei ihren jeweiligen Windows-Versionen. Windows 95 und 98 waren ziemlich instabil, ganz furchtbar wurde es mit Windows ME, was viele bis heute als das schlechteste Windows  überhaupt ansehen. Mit Windows 2000 wurde das Betriebssystem erheblich stabiler und Windows XP ist bis heute eine beliebte und oft eingesetzte Version. Mit Vista gab es dann wieder eine große Enttäuschung, das Betriebssystem war einfach nicht ausgereift und die meisten User waren mehr als verärgert über diese fehlerhafte Version. Das ging sogar soweit, dass damals viele ihre neuen Vista-Rechner auf Windows XP downgraden ließen, da XP das eindeutig bessere System war. Der Vista-Nachfolger Windows 7 war wirklich ein großartiges System, das nach Ansicht vieler Experten das bisher beste Windows. Schnell, stabil und ausgereift, so, wie man es sich wünscht. Nun fühlen sich viele an die Zeit der Einführung von Windows Vista erinnert. Microsoft hat mit Windows 8 ein Betriebssystem herausgebracht, was auf allen Geräten, ob klassischer Desktop oder Laptop, ob Tablet-PC oder Laptop mit Touchscreen laufen sollte. Das musste irgendwie schief gehen. Ein Bekannter von mir, der in der IT-Branche arbeitet, hat mir berichtet, dass die Klagen über Windows 8 dramatische Ausmaße angenommen haben. Die Anwender kommen einfach nicht mit der Metro-Oberfläche klar. Alle gewohnten Wege aus den früheren Windows-Versionen gibt es nicht mehr. Viele Anwender haben das Gefühl, dass sie mit Windows 8 für die gleichen Schritte viel länger brauchen, als bei den bisherigen Windows-Versionen. Die Bedienung der Metro-Oberfläche mit den Kacheln ist mit der Maus mühsam bis nervig und fast jeder geht immer wieder zum gewohnten und geliebten Desktop. Da Windows 8 keine Option anbietet, nur im Desktop-Modus zu starten und außerdem der letztendlich sehr praktische Startbutton fehlt, fühlen sich die User wie in einem Provisorium. Man kann mit Drittanbieter-Software Windows 8 zwar zwingen, im Desktop-Modus zu starten und auch den Button kann man damit wieder hervorzaubern, aber allein diese Tatsache ist doch schon peinlich für Microsoft. Der Aufwand wäre so gering gewesen, eine Funktion einzubauen, die den User entscheiden lässt, ob er die klassische Desktop-Oberfläche mit Startbutton haben möchte oder, wenn er einen Touchscreen hat, er lieber im Metro-Modus arbeiten möchte. Microsoft hat hier die Leute einfach falsch eingeschätzt und das wird im Juni wohl korrigiert werden. Dann kommt das Windows 8 Update “Blue” heraus und wie man so hört, sollen genau die oben beschriebenen Funktionen dann eingebaut werden. (weiterlesen …)